Montagearbeitsplätze
Typisch in der Automobil- und Zulieferindustrie: Motoren, Getriebe oder Achsen (bis 125 kg) werden ergonomisch zugeführt, gedreht und millimetergenau gefügt – die Baugruppe bleibt ruhig am Verbauort, ganz ohne Kraftaufwand.
Der gelenkige Kraftarm für millimetergenaues Handling.
Ein säulengeführter Manipulator mit zweigliedrigem Knickarm und integriertem Elektro-Kettenzug. Er erschließt aus einem einzigen festen Standpunkt einen großen Arbeitsbereich, führt Lasten feinfühlig um Hindernisse und entlastet Ihre Mitarbeiter bei jedem Handgriff – ergonomisch, sicher und präzise.
Der zweigliedrige Knickarm faltet und streckt sich wie ein menschlicher Arm – und erreicht so jeden Punkt im Radius, auch um Hindernisse herum.
Stabiler, verwindungssteifer Standpunkt – stationär verschraubt oder als mobile Grundplatte.
Das gelenkige Armsystem faltet und streckt sich und erreicht so auch verdeckte Positionen.
Integriertes Hubwerk für sicheres, stufenloses Heben und Senken der Last.
Der Kettenzug senkt ab, Werkzeug oder Last werden sicher aufgenommen.
Feinfühliges, stufenloses Heben über die gewählte Steuerung.
Der zweigliedrige Knickarm führt die Last um Hindernisse an jeden Punkt im Arbeitsbereich.
Millimetergenaues, reaktionsarmes Absetzen – ohne Kraftaufwand.
Typisch in der Automobil- und Zulieferindustrie: Motoren, Getriebe oder Achsen (bis 125 kg) werden ergonomisch zugeführt, gedreht und millimetergenau gefügt – die Baugruppe bleibt ruhig am Verbauort, ganz ohne Kraftaufwand.
Für Zerspanung und Umformung im Maschinen- und Werkzeugbau: Der gelenkige Arm legt Rohteile auch tief in Dreh-, Fräs- oder Pressmaschinen ein – ohne Griff in den Gefahrenbereich.
In Logistik, Versand und Konsumgüterproduktion: Kartons und Gebinde bis 125 kg werden feinfühlig gezogen statt gehoben – für konstante Leistung und geschonte Rücken über die ganze Schicht.
Im Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau: Schwere Spritzgussformen oder Spannmittel werden sicher in der Schwebe geführt und exakt an die Aufnahme gesetzt – kürzere Rüstzeiten, geschütztes Werkzeug.
Für Molkerei, Getränke- und Fleischverarbeitung: In lebensmittelechter Rilsan-Beschichtung bewegt der Knickarm Behälter, Formen und Gebinde hygienegerecht, reinigungsbeständig und ergonomisch.
In Chemie, Lack- und Pharmaproduktion (ATEX-Zonen): Die EX-Schutz-Ausführung bewegt Ihre Lasten zugelassen und feinfühlig – dort, wo Standardgeräte nicht eingesetzt werden dürfen.
Alle Kennwerte lassen sich an Ihren Prozess anpassen. Sprechen Sie uns für eine individuelle Auslegung an.
Direkte, taktile Wegesteuerung am Griff.
Kombiniert Fahren und Heben in einem Bedienelement.
Wiegen der Last direkt im Handling-Prozess.
Flexibel für individuelle Prozessanforderungen.
Bedient aus einem festen Standpunkt einen Arbeitsbereich von bis zu 3,4 m.
Nimmt das Gewicht ab, reduziert Fehlbelastungen und Unfallrisiken.
Der Knickarm führt Lasten auch um Hindernisse und in Maschinen hinein.
Farbe, Steuerung, Hygiene- und Ex-Ausführung nach Ihrem Prozess.
Wir legen das Gerät individuell auf Ihren Prozess aus – von Traglast über Reichweite bis zur Steuerung. Fordern Sie ein unverbindliches Angebot oder das technische Datenblatt an.
Ja. Unsere Traglast versteht sich inklusive Werkzeug – Greifer, Adapter und Anschlagmittel zählen mit. Ein mechanischer Formgreifer wiegt je nach Bauart 10 bis 30 kg; rechnen Sie ihn also vom Bauteilgewicht ab, wenn Sie prüfen, ob das Gerät passt.
In der Regel nicht. Ein tragfähiger Industrieboden genügt meist, die Säule wird verdübelt oder verschraubt. Bei 125 kg auf 3,4 m Ausladung entstehen am Fußpunkt gut vier Kilonewtonmeter – wir rechnen die Ankerkräfte vor dem Angebot nach. Wo nicht gebohrt werden darf, gibt es die mobile Grundplatte.
Weil der Weg selten gerade ist. Der zweigliedrige Knickarm faltet sich um Schutztüren, Späneförderer und Steuerkanzeln herum und erreicht aus einem festen Standpunkt auch Positionen, die auf der geraden Linie verdeckt sind.
Nicht das Gewicht ist das Problem. Die Wiederholung ist es.
Ansehen AnwendungsfallDer Griff in den Werkzeugraum ist der teuerste der Schicht.
Ansehen AnwendungsfallAufnehmen kann jeder Kran. Treffen muss das Gerät.
Ansehen AnwendungsfallEin Modul, das anschlägt, ist nicht beschädigt. Es ist gesperrt.
Ansehen AnwendungsfallDie Maschine steht nicht, weil sie defekt ist. Sie steht, weil gerüstet wird.
Ansehen AnwendungsfallÜber der Pumpe ist kein Kran. Über der Pumpe ist eine Rohrbrücke.
Ansehen AnwendungsfallDer Behälter ist nicht schwer zu heben. Er ist schwer zu dosieren.
Ansehen AnwendungsfallDer Dorn verzeiht zwei Zentimeter. Der Kran gibt sie nicht her.
Ansehen AnwendungsfallEine rollende Trommel bremst niemand mit der Hand.
Ansehen AnwendungsfallDie Tür ist nicht schwer. Sie ist lackiert.
Ansehen AnwendungsfallEingelegt ist schnell. Angelegt ist die Arbeit.
Ansehen AnwendungsfallVoll wiegt er das Zwanzigfache von leer. Der Weg ist derselbe.
Ansehen AnwendungsfallZwölf Kilogramm, anderthalb Meter Kante – und eine Delle ist Ausschuss.
Ansehen AnwendungsfallDie ersten neunzig Zentimeter sind Transport. Die letzten zwei sind Montage.
Ansehen AnwendungsfallDer Wechsel dauert zwanzig Minuten. Neunzehn davon sind Ausrichten.
Ansehen AnwendungsfallBeton verzeiht nichts. Eine abgeplatzte Kante bleibt sichtbar.
Ansehen AnwendungsfallWarm, schwer und mit Führungssäulen, die nichts verzeihen.
Ansehen AnwendungsfallDrei Meter lang, zwölf Millimeter dick, und die Kante bricht.
Ansehen AnwendungsfallEin verrutschter Stapel ist im Anleger nicht mehr zu retten.
Ansehen AnwendungsfallKompakt ist nicht leicht. Kompakt ist nur klein.
Ansehen AnwendungsfallÜber Kopf, auf achtzig Zentimetern, mit zweihundert Kilogramm.
AnsehenBeide halten die Last. Nur eines führt sie auch.
Beitrag lesenNicht die Traglast entscheidet, sondern das Moment.
Beitrag lesenEs gibt keinen Grenzwert. Es gibt eine Beurteilungspflicht.
Beitrag lesenTippen Sie los – zum Beispiel „Balancer", „SAP" oder „Rohrstatik".
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