Die Kippbewegung ist der Prozess, nicht der Nebeneffekt
Ein Kippgerät, das nur zwei Endlagen kennt, löst diese Aufgabe nicht. Wir legen den Kippantrieb gedämpft und stufenlos aus, mit Halt in jeder Zwischenstellung. So kann der Bediener den Fluss dosieren: anfangs langsam anwinkeln, bis das Material bricht, dann gleichmäßig weiterkippen. Am Ende hält eine definierte Endlagendämpfung den leichten Behälter – genau dort, wo ein ungedämpftes Gerät durchschlägt und den Rest herausschleudert.